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Friedenslicht in den Kirchen der Pfarrei

Friedenslicht in den Kirchen der Pfarrei
Friedenslicht in den Kirchen der Pfarrei
© Christian Schnaubelt, Friedenslicht.de

Das diesjährige Motto lautet

"Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet". 

Am 17. Dezember 2021 fand in der Kirche St. Petrus/Eisenbach ein Taizé-Gebet zur Begrüßung des „Friedenslichts von Bethlehem“ in unserer Pfarrei statt. Spätestens ab Heiligabend und über die Weihnachtstage wird das Friedenslicht in allen unseren Kirchen brennen und kann von dort mitgenommen werden. Auch in unsere Kitas wird es gebracht.

So wird das Licht zu einem Friedensnetz, das uns alle verbindet!

Wer keine eigene Kerze nutzt, um das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen, kann für 1 € eine "Friedenslichtkerze" in den Kirchen erwerben. Zur Transportsicherheit empfehlen wir, eine Laterne für die Kerze mitzubringen.

Weiter unten finden Sie das Video zur Musik von Hartmut E. Höfele (Friedenslied: Salem Aleikum Friede sei mit dir) sowie den Flyer und eine schöne Tanzidee der Fachstelle Familienpastoral zum Aktionslied im PDF-Format. Außerdem gibt es noch allgemeine Informationen zur Aktion "Friedenslicht".

Friedenslied: Salem Aleikum Friede sei mit dir

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Von Hartmut E. Höfele

Tanzidee zum Aktionslied

Link zur offiziellen Seite der Aktion "Friedenslicht": www.friedenslicht.de

Im Jahr 1986 entstand im oberösterreichischen Landesstudio des Österreichischen Rundfunks (ORF) die Idee, die mittlerweile eine Lichtspur durch ganz Europa gezogen hat: Ein Licht aus Betlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden.

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.

Seit 1986 wird das Friedenslicht in jedem Jahr in den Wochen vor Weihnachten von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte Jesu vom ORF entzündet.

Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug in einer explosionssicheren Lampe nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende in alle Orte Österreichs und in die meisten europäischen Länder gesandt. Züge mit dem Licht fahren über den ganzen Kontinent.

Insbesondere die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich des Friedenslichtes angenommen und sorgen dafür, dass es in den meisten europäischen Ländern verbreitet wird und sogar seinen Weg in die USA gefunden hat.

Seit 1994 verteilen Pfadfinder*innen das Friedenslicht in Deutschland. Getragen wird die Friedenslichtaktion in Deutschland von katholischen (DPSG und PSG), evangelischen (VCP), interkonfessionellen (BdP) sowie moslemischen (BMPPD) Pfadfinderverbänden gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG).

Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen. (Quelle: www.friedenslicht.de)

Meditation zum Friedenslicht

Friedenslicht - Ein Netz, das alle verbindet

Verbindung statt Absonderung
Vernetzung statt Isolation
Verbundenheit statt Distanz
Verknüpfung statt kalten Konflikten
Verständigung statt Unverständnis
Verstehen setzt Verständnis voraus

Ein Netz
Tragfähig statt instabil
Halt geben statt durchs Raster fallen
Aufgeschlossen aber nicht einengend
Engmaschig aber nicht engstirnig
Ein Netz zum Nächsten


Licht verteilen weitergeben
Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze die eines anderen entzündest
Helligkeit und Wärme verbreiten
Das Gesicht der Welt ein kleines Bisschen verändern
Frieden verteilen
Frieden versuchen

(Andrea Bargon)

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Bistum Limburg

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