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Neues gemeinsames Missionsprojekt

Neues gemeinsames Missionsprojekt
Neues gemeinsames Missionsprojekt

"Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen. - Hilfe zur Selbsthilfe in Burkina Faso"

Burkina Faso, das heißt „Land der aufrichtigen Menschen“. Nicht zuletzt durch regelmäßig wiederkehrende Dürreperioden, die oft für große Not der hauptsächlich als Bauern lebenden Bevölkerung sorgen, ist Burkina Faso eines der ärmsten Länder weltweit.

Und dennoch: Durch die Entwicklung eigener Ideen, die dann auch auf die regionale Situation zugeschnitten sind und mit viel Tatkraft, können die Menschen die Lebenssituation in ihren Dörfern entscheidend verbessern.

Die Beispiele zeigen, wie mit Kreativität und Entschlusskraft höhere Erträge und ein sicheres Einkommen, sowie eine dauerhafte und gesunde Ernährung erzielt werden können:

    ● Kleinbäuerinnen und -bauern heilen ihr erkranktes Vieh mit selbst entwickelten Medikamenten:

    Bevor das Produkt gegen die Pockenkrankheit entwickelt wurde, habe ich viel Geld für die Medikamente vom Tierarzt ausgegeben. Heute muss ich das nicht mehr, und das Produkt ist auch nicht teuer, sodass ich meine Tiere ganz einfach behandeln lassen kann. Wenn heute ein Tier stirbt, dann nicht mehr wegen der Pockenseuche.“

    Salam Sawadogo, Bauer aus Gambre Sale

    ● Eigene Rezepte für neue, ökologische Pflanzenschutzmittel testen und nutzen.

    Mit meiner Arbeit trage ich dazu bei, dass neue Ideen in die Bewirtschaftung der Felder einfließen.“Abdoulaye Sanfo, Landwirt sowie lokaler Berater der Bauernorganisation Kombi Naam de Gomponsom pour le Sahel (AKNGS), die mit DIOBASS zusammenarbeitet.

    ● Gründung einer Minimolkerei und Produktion von länger haltbarem Joghurt.

    Der Milchmarkt in Burkina Faso sollte interessanter für die Halbnomaden werden. Doch der ist überflutet vom Milchpulver, und das ist eine Gefahr für die lokale Milch und die Halbnomaden. Das ist ein Problem der Regierungen in Westafrika. Für die ausländischen Produkte, die nach Burkina Faso kommen, erhebt man fünf Prozent Importsteuer. Das istsehr niedrig und schützt nicht den Binnenmarkt.“

    René Millogo, Nationaler Koordinator von PASME

    Das werden wir unterstützen!

    Hierfür haben wir uns für Projekte von Misereor entschieden. Misereor arbeitet in Burkina Faso mit lokalen Partnerorganisationen, z. B.DIOBASS (www.diobass-bf.org) oder PASMEP (www.pasmep.org). Damit ist der sinnvolle Einsatz unserer Spenden gewährleistet.

    Spendenkonto:

    Kontoinhaber: Pfarrei St. Peter und Paul, Bad Camberg
    IBAN: DE44 5119 0000 0000 0112 07; Verwendungszweck „Missionsprojekt“

    Bei Fragen wenden Sie sich an das zentrale Pfarrbüro: 06434/908840 Herzlichen Dank!